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Unsere Baubeschreibung – So baut man heute Drucken

Im Folgenden erhalten Sie eine gekürzte Version unserer Baubeschreibung.

Stand: Mai 2010


Auf Anforderung übersenden wir Ihnen gern eine ausführliche Bau- und Leistungsbeschreibung.

1. Bauantrag

  • Alle erforderlichen Bauzeichnungen und Berechnungen für den Bauantrag einschl. der statischen Berechnungen und dem Energiebedarfsausweis nach §13 der Energieeinsparverordnung werden von uns, der Heinrich Blohm GmbH, erstellt und der zuständigen Behörde zugeleitet.
  • Anfallende Gebühren für Katasterunterlagen, Flurkarte, Bauschein etc. werden vom Bauherrn übernommen.
  • Eine eventuell erforderliche geologische Baugrunduntersuchung geht zu Lasten des Bauherrn.
  • Sämtliche Bauleistungen werden durch einen unserer Bauleiter überwacht.

2. Baustelleneinrichtung

  • Das Einrichten der Baustelle, wie stellen von Gerüst etc. wird durch uns veranlasst und ist im Angebotspreis enthalten.
  • Grenzsteine sind vom Bauherrn freizulegen und nachzuweisen.
  • Ein ebenes Grundstück und eine mit schweren LKW befahrbare Zufahrt werden vorausgesetzt.
  • Ausreichende Lagerungsmöglichkeiten müssen vorhanden sein.
  • Bauwasser und Baustrom sind vom Bauherrn kostenlos zur Verfügung zu stellen.
  • Die Entsorgung von anfallendem Bauschutt, sowie das Stellen einer Mobiltoilette während unserer Leistungsdauer, sind im Leistungsumfang enthalten.

3. Erdarbeiten

  • Der Oberboden, wird abgetragen und seitlich auf dem Grundstück gelagert.
  • Bei Nichtunterkellerung ist eine bis zu 30 cm dicke Sandpolsterschicht im Preis enthalten.
  • Die Fundamentgräben bei nicht unterkellerten Häusern werden ausgehoben und der Boden seitlich auf dem Grundstück gelagert.
  • Bei Unterkellerung wird die Baugrube ausgehoben und der Bodenaushub seitlich auf dem Grundstück gelagert.
  • Der Bodenaushub wird, wenn er geeignet ist, beim Verfüllen der Arbeitsräume eingearbeitet.

4. Gründung

  • Die Keller- bzw. Erdgeschosssohle wird als Flächengründung durch eine Stahlbeton-Sohlenplatte gemäß statischer Berechnung aus Beton mit einem hohen Wassereindringwiderstand hergestellt.
  • Bei Nichtunterkellerung werden umlaufende Streifenfundamente als Frostschürze gemäß statischer Berechnung hergestellt.
  • Unter der Sohlenplatte wird eine kapillar brechende Schicht eingebaut. Als Sauberkeitsschicht wird eine Noppenbahn verlegt.
  • Die Sohlenplatte erhält ganzflächig eine DIN-Gerechte Abdichtung gegen aufsteigende Feuchtigkeit.

5. Kellergeschoss

  • Der Bau eines Teil- oder Vollkeller ist bei unseren Häusern möglich.
  • Die Kelleraußenwände werden als Massivmauerwerk aus Kalksandstein bzw. aus Porenbetonsteinen, d = 36,5 cm, mit einer DIN gerechten Außenabdichtung auf Bitumenbasis gegen nicht drückendes Wasser hergestellt. Die Außenabdichtung wird durch Styropor-Hartschaumplatten geschützt welche gleichzeitig eine Wärmedämmende Funktion haben.
  • Kellerinnenwände werden aus Kalksandstein bzw. Porenbetonsteinen, je nach statischen Erfordernissen hergestellt.
  • Kellerdecke aus Filigrandeckenelementen in Sichtbeton mit einer Ortbetonschicht gemäß statischen Erfordernissen. Plattenstöße werden verspachtelt.
  • Kellerfenster als weiße Kunststofffenster 100 x 60 cm mit Dreh-Kippbeschlag und Isolierverglasung, einschl. Fertigteillichtschächte aus weißem PVC mit verzinktem Gitterrost.
  • Die lichte Rohbauhöhe im Kellergeschoss beträgt ca. 2,27 m.
  • Der Keller erhält eine umlaufende Ringdrainage im Kiesbett, Die PVC Fertigteillichtschächte werden an die Ringdrainage angeschlossen. Ein Pumpenschacht, in ausreichender Tiefe wird gesetzt, ein Elektroanschluss für eine vom Auftraggeber zu setzende Schwimmerpumpe ist vorhanden.

6. Geschossmauerwerk

  • Das Außenmauerwerk wird als zweischaliges Mauerwerk erstellt und setzt sich wie folgt von Innen nach Außen zusammen: 
    » Innenschale 17,5 cm Porenbeton, 16 cm Wärmedämmung WLG 035, Fingerspalt, Verblendmauerwerk nachträglich zementgrau verfugt.
    » Alternativ zum Verblendmauerwerk kann die Außenschale auch als Putzfassade gewählt werden.
  • Die Innenwände in den einzelnen Geschossen werden als Massivmauerwerk aus Porenbetonsteinen bzw. aus Kalksandsteinen lt. statischen Erfordernissen hergestellt.

7. Innenputz

  • Sämtliche gemauerten Wände im ausgebauten Bereich erhalten einen Kalkzementmörtelputz oder auf Wunsch einen Gipsputz.
  • Sichtbare Kellerwandflächen erhalten einen Wischputz (Fugen werden zugerappt), die Steine und Fugen bleiben sichtbar.

8. Erdgeschossdecke

  • Eine Stahlbetondecke wird gemäß statischer Berechnung aus Filigrandeckenelementen in Sichtbeton und entsprechender Ortbetonschicht hergestellt. Die Plattenstöße werden verspachtelt.
  • Einige Haustypen erhalten eine Holzbalkendecke. Diese Decken werden mit 240 mm Mineralfaserwolle der WLG 035 gedämmt, es folgt eine Dampfbremse, Sparschalung und eine Gipskartonverkleidung, Stöße werden verspachtelt.

9. Dachstuhl

  • Der Dachstuhl wird gemäß Statik aus Nadelholz erstellt
  • Blende an Traufen und Ortgängen aus gehobelten Fichte/Tanne Glattkantbrettern.
  • Die Unterschläge der Dachüberstände werden aus 19 mm starken Fichte/Tanne Profilbrettern erstellt.
  • Die Decken und Dachschrägen werden mit 240 mm Mineralfaserwolle der WLG 035 gedämmt und erhalten eine Gipskartonverkleidung, Stöße werden verspachtelt.
  • Zum Spitzboden führt eine wärmegedämmte Bodeneinschubtreppe, ca. 70 x 120 cm.
  • Auf dem Spitzboden wird ein ca. 75 cm breiter Laufsteg erstellt.

10. Dacheindeckung

  • Die Dacheindeckung erfolgt mit einem Tondachziegel auf diffusionsoffener Unterspannbahn mit Konterlattung, Firsten, Grate, Ortgänge und erforderliche Formteile passend zur Dacheindeckung.
  • Die Gaubenflächen erhalten eine Eternit-Schieferverkleidung.

11. Klempnerarbeiten

  • Alle Vorhangrinnen halbrund aus Titanzinkblech, ebenso die Regenfallrohre.
  • Kehlen, Gaubenfronteinfassungen werden aus Titanzinkblech erstellt.

12. Treppen

  • Kellergeschosstreppe (falls vorhanden) wird aus Sichtbeton-Fertigteilstufen untermauert erstellt. Handlauf aus rundem Stahlrohr grundiert.
  • Erdgeschosstreppe als Massivholztreppe mit schalldämmender wandseitiger Gummilagerung, Innenhandlauf, freitragend mit runden Holzsprossen, Brüstungsgeländer mit runden Holzsprossen, Deckensturzverkleidung aus furnierter Spanplatte.
    Alternativ:
    Sichtbeton-Fertigteilstufen untermauert mit Abstellraum unterhalb der Treppe, Handlauf und Brüstungsgeländer aus Holz oder Stahl, wie vor beschrieben.

13. Fenster und Türen, Glas U-Wert 0,7

Fenster und Terrassentüren

  • Es werden Kunststofffenster eingebaut, Farbe = weiß, als 5 Kammersystem mit 70 mm Bautiefe, 3-Scheiben Wärmeschutzverglasung mit einem Ug-Wert von 0,7 W/qm K , 1 Hand Drehkippbeschlag. Zusätzlich erhalten die Fenster und Terrassentüren einen einbruchhemmenden Sicherheitsbeschlag WK 1.
  • Die Maueranschlüsse durch ein Dichtungs-Fugenband, der Anschluss an die Außenfensterbank wird elastisch versiegelt (Silicon), innere Abdichtung mit einem diffusionsdichten Dichtvlies.

Hauseingangselemente

  • Haustür: Als Holzeingangselement mit weißer Endlackierung oder als Kunststoffeingangselement. Es stehen jeweils verschiedene Modelle zur Auswahl. Jedes Hauseingangselement mit Fünffachverriegelung und verstellbaren Falzbändern, sowie einem Profilzylinder mit 3 Stück Schlüssel. Drücker-Wechselgarnitur mit einem Stahlunterschild, von außen nicht abschraubbar.

Innentürelemente

  • Innentüren: in verschieden Dekoren, Oberflächen wahlweise in Ahorn hell, Buche, Kirschbaum, Esche grau, Eiche, Esche weiß, Erle und noch einige mehr. Buntbartschloss, 2 Stück Einbohrbänder mit verstellbaren Bandtaschen. Zarge mit eingezogenem Dämpfungsprofil und Winkelschließblech.

14. Fensterbänke

  • Fensterbänke außen als Rollschichten dem Verblendmauerwerk angepasst, bei Putzfassaden Alu-Fensterbänke in weiß.
  • Sohlbänke der Terrassentüren aus 20 mm starken Klinkerplatten.
  • Fensterbänke innen aus Agglo-Marmor 20 mm stark nach vorgelegten Mustern, im WC und Bad gefliest.

15. Heizungsanlage

  • Als Heizungsanlage wird eine Luft/Wasserwärmepumpe eingebaut. Fabrikat „Tecalor THD 400 AL" mit Witterungsgeführter Temperaturregelung. Das Integralsystem THD 400 AL ist ein Komplettsystem zur zentralen Entlüftung und dezentralen Belüftung von Einfamilienhäusern sowie zur zentralen Warmwasserbereitung und der gesamten Wärmeversorgung für die Heizung. Die Wärmerückgewinnung aus der Abluft erfolgt über die Wärmepumpe. Zusätzlich wird Wärme der Außenluft entzogen. Die Beheizung der Räume erfolgt über eine Fußbodenheizung mit Einzelraumregelung über Raumtemperaturfühler von „Theben", welche auf Putz montiert werden. Im Bad wird ein Handtuchheizkörper mit geraden Rohren eingebaut. Alle Umwälzpumpen in der Heizungsverteilung werden mit Hocheffizienzpumpen der Effizienzklasse A ausgestattet.

Unsere Häuser entsprechen alle den Energiestandard Effizienzhaus 70. Andere Heizungssysteme oder Effizienzhaus 55 Varianten bieten wir ihnen gerne separat in einen persönlichen Beratungsgespräch an.

16. Sanitärinstallation

Allgemeines:

  • Kalt- und Warmwasserleitungen aus Mehrschichtverbundrohr mit entsprechender Dämmung, Schmutzwasserleitungen aus HT-Rohr. Farbe der Sanitärobjekte weiß, in den Modellen DELPHIS BASIC, DELPHIS FRESH und DELPHIS AQUA stehen zur Auswahl.

Bad:

  • 1 Stück wandhängende WC-Anlage komplett mit Papierrollenhalter.
  • 1 Stück Waschtischanlage mit Eckventilen, Geruchsverschluss, Einhebelmischbatterie, Ablageplatte, Kristallspiegel und zweiteiligen Handtuchhalter.
  • 1 Stück Körperformbadewanne 170 x 75 cm aus emailliertem Stahlblech, Aufputz Wannenfüll- und Brausebatterie, Wandhalter und Brauseschlauch mit Handbrause.
  • 1 Stück Duschwanne 90 x 90 x 15 cm aus emailliertem Stahlblech mit Aufputz Brausebatterie, Wandstange, Brauseschlauch und Handbrause.

WC:

  • 1 Stück wandhängende WC-Anlage komplett mit Papierrollenhalter.
  • 1 Stück Handwaschbecken mit Eckventilen, Geruchsverschluss, Einhebelmischbatterie, Ablageplatte, Kristallspiegel und 2 verchromten Handtuchhaken.

Küche:

  • 1 Stück Spülenanschluss mit Geschirrspülanschluss, Eckventile für Warm- und Kaltwasser.

HWR:

  • 1 Stück Waschmaschinenanschluss mit Zapfventil
  • 1 Stück Außenwandventil frostsicher

17. Elektroinstallation

Allgemeines:

  • Ausführung nach den VDE- und EVU-Vorschriften der Energieversorgungsunternehmen.
  • Schalterprogramm von Busch-Jäger nach vorgelegten Mustern.
  • Klingelanlage mit Gong in der Diele, Taster am Hauseingang.
  • Telefonkabel werden im Leerrohr verlegt, Anschlussdosen setzt die Telecom.
  • Antennenkabel werden verlegt, Anschlussdosen bauseits.
  • Hauptpotentialausgleichsanlage für E-Anlage, sowie Potentiaalausgleiche für Bade- und Duschwanne.
  • Zählerschrankanlage für einen Zähler, bestückt mit einem FI-Schalter und 12 LS-Schalter 16 A, einschl. Klingel-Trafo.

Wohnzimmer / Esszimmer:

  • 2 Ausschaltungen mit je einem Deckenauslass
  • 3 Schuko – Einzelsteckdosen u. P. mit Abdeckplatte
  • 1 Schuko – Doppelsteckdose u. P. mit Abdeckplatte
  • 1 Schuko – Dreifachsteckdose u. P. mit Abdeckplatte
  • 1 Antennen-Leerrohranlage mit Leerdose u. P.
  • 1 Stück Leerdose einschl. Datenleitung CAT 7 bis Switch- bzw. Hubstandort

Terrasse:

  • 1 Ausschaltung für Außenleuchte mit 1 Wandauslass
  • 1 Schuko – Einzelsteckdose u. P. mit Kontrollschalter von innen schaltbar

Küche:

  • 1 Ausschaltung mit 1 Deckenauslass u. P.
  • 1 Ausschaltung mit 1 Wandauslass u. P.
  • 2 Schuko – Einzelsteckdosen u. P. mit Abdeckplatte
  • 2 Schuko – Doppelsteckdosen u. P. mit Abdeckplatte
  • 1 E-Herdanschluss mit separater Zuleitung u. P. und Geräteanschlussdose
  • 1 Anschluss für Geschirrspüler mit separater Zuleitung u. P.
  • 1 Schuko - Steckdose für Kühlschrank u. P.
  • 1 Schuko - Steckdose für Dunstabzughaube u. P.

Diele:

  • 1 Tasterschaltung u. P. mit 4 Tastern und 2 Deckenauslässen
  • 2 Schuko – Einzelsteckdosen u. P. mit Abdeckplatte
  • 1 Ausschaltung für Außenleuchte mit 2 Wandauslässen
  • 1 Stück Rauchmelder

WC:

  •  1 Ausschaltung mit 1 Deckenauslass u. P.
  • 1 Schuko – Einzelsteckdose u. P. mit Abdeckplatte

HWR:

  • 1 Ausschaltung mit 1 Deckenauslass u. P.
  • 2 Schuko – Einzelsteckdosen u. P. mit Abdeckplatte
  • 1 Schuko – Doppelsteckdose u. P. mit Abdeckplatte
  • 1 Schuko- Steckdose für Waschmaschine mit separater Zuleitung u. P.
  • 1 Schuko - Steckdose für Trockner mit separater Zuleitung u. P.
  • 1 kompletter Anschluss für Gasbrenner und Umwälzpumpe einschließlich Abzweigdose und Heizungsnotschalter

Flur DG:

  • 1 Tasterschaltung mit 3 Tastern u. P. und einem Deckenauslass
  • 2 Schuko – Einzelsteckdosen u. P. mit Abdeckplatte
  • 1 Stück Rauchmelder

Kinder- oder Gästezimmer, Büro:

  •  1 Ausschaltung mit 1 Deckenauslass u. P.
  • 2 Schuko – Einzelsteckdosen u. P. mit Abdeckplatte
  • 2 Schuko – Doppelsteckdosen u. P. mit Abdeckplatte
  • 1 Antennen-Leerrohranlage mit Leerdose u. P.
  • 1 Telefon-Leerrohranlage mit Leerdose u. P.
  • 1 Stück Rauchmelder
  • 1 Stück Leerdose einschl. Datenleitung CAT 7 bis Switch- bzw. Hubstandort

Elternzimmer:

  • 1 Wechselschaltung mit 1 Deckenauslass u. P.
  • 2 Schuko – Einzelsteckdosen u. P. mit Abdeckplatte
  • 2 Schuko – Doppelsteckdosen u. P. mit Abdeckplatte
  • 1 Antennen-Leerrohranlage mit Leerdose u. P.
  • 1 Telefon-Leerrohranlage mit Leerdose u. P.
  • 1 Stück Rauchmelder
  • 1 Stück Leerdose einschl. Datenleitung CAT 7 bis Switch- bzw. Hubstandort
Bad:
  • 1 Ausschaltung mit 2 Wandauslässen u. P.
  • 1 Ausschaltung mit 1 Deckenauslass
  • 2 Schuko - Einzelsteckdosen

Spitzboden:

  • 1 Kontrollausschaltung u. P. für den Bodenraum mit 1 Lampenauslass a. P.
  • 1 Kabelschukosteckdose a. P.

Kellergeschoss (wenn vorhanden)

  • 1 Tasterschaltung a. P. mit 4 Tastern und 1 Deckenauslass a. P. im Flurbereich
  • Je Kellerraum; 1 Kabelausschaltung a. P. mit 1 Deckenauslass a. P. und 1 Kabelschukosteckdose a. P.

18. Fliesen

Allgemein:

  • Alle Fliesen werden im Dünnbettmörtelverfahren geklebt verlegt
  • Eine Fliesenauswahl kann bei unseren Baustoffhändlern getroffen werden.
  • Verfugung Wandfliesen in silbergrau, grau oder weiß, Verfugung Bodenfliesen in grau.

Wandfliesen:

  • Das Bad, Duschbad und das Gäste-WC bekommen Wandfliesen einschl. einer Bordüre bis zu einer Höhe von ca. 1,35 m, im Bereich der Dusche wird deckenhoch gefliest.
  • Im Arbeitsbereich der Küchezeile wird ein Fliesenspiegel von ca. 60 cm Höhe angebracht.

Bodenfliesen:

  • Im Bad, Duschbad, Gäste-WC, Diele Erdgeschoss, Küche und Hauswirtschaftsraum im EG werden Bodenfliesen verlegt, einschl. Sockelfliesen aus der Bodenfliese geschnitten.

19. Fußböden

Kellergeschoss:

  • Zement-Estrich auf Trennlage, Gesamtaufbau ca. 5 cm.

Erdgeschoss:

  • Schwimmender Zement-Estrich, Gesamtaufbau ca. 18 cm einschl. Dämmung.

Dachgeschoss:

  • Schwimmender Zement-Estrich, Gesamtaufbau ca. 11 cm einschl. Dämmung.

20. Bodenbeläge

  • Im Wohnzimmer, Kinder- und Gästezimmer, Büro, Elternzimmer, im Flur Dachgeschoss und Beton-Fertigteiltreppen (ausgenommen Kellertreppen) werden mit Teppichboden nach vorgelegten Mustern ausgelegt. Eine Teppichbodensockelleiste wird entlang der Wände angebracht. Die Teppichböden sind schadstofffrei und werden mit einem lösungsmittelfreien Kleber verlegt.

21. Malerarbeiten

  • Dachüberstände einschl. der Stirnbretter werden grundiert.
  • Stahlbeton-Fertigteildecken werden malerfertig verspachtelt (in Q 2 zur Aufnahme einer Rauhfasertapete).
  • Gipskartonflächen werden malerfertig verspachtelt (in Q 2 zur Aufnahme einer Rauhfasertapete).

22. Außenanlagen

  • Die Gestaltung der Außenanlagen wie Anpflanzungen, Pflasterarbeiten etc. bleibt der Initiative des Bauherrn vorbehalten.
  • Die Entwässerungsanschlüsse von Schmutz- und Regenwasser, sowie die Versorgungsanschlüsse wie, Wasser, Strom, Gas, Telefon- und Kabelanschluss gehen zu Lasten des Bauherrn.

23. Eigenleistungen

  • Eigenleistungen können nach Vereinbarung mit der Heinrich Blohm GmbH übernommen werden und verstehen sich grundsätzlich als Material- und Lohnleistungen.
  • Für erbrachte Eigenleistungen, sowie Mängel welche auf die erbrachten Eigenleistungen zurückzuführen sind, wird von der Heinrich Blohm GmbH keine Gewährleistung übernommen.

24. Versicherungen

  • Die Heinrich Blohm GmbH ist selbstverständlich haftpflichtversichert.
  • Bis zur Bezugsfertigkeit (Tag der Abnahme) ist das zu erstellende Gebäude durch unser Unternehmen durch eine Bauwesenversicherung abgesichert.
  • Empfehlenswert für den Bauherrn ist es, eine Wohngebäudeversicherung abzuschließen. Darin ist eine Rohbaufeuerversicherung kostenfrei enthalten. 25. Gewährleistung Die Gewährleistungsfrist beträgt 5 Jahre, beginnend mit dem Tag der Abnahme.

25. Gewährleistung

  • Die Gewährleistungsfrist beträgt fünf Jahre, beginnend mit dem Tag der Abnahme.

26. Allgemeines

  • Eine Luftdichtigkeitsmessung über einen Blower-Door-Test wird bei jedem unserer Häuser durchgeführt. Der Ergebnisbericht wird an den Bauherrn übergeben.
  • Sonderwünsche sollten möglichst bis zum Vertragsabschluss angegeben werden, damit die Bauausführung nicht beeinträchtigt wird.
  • Nachträgliche Planungsänderungen sind schriftlich zu vereinbaren und gesondert zu vergüten.
  • Installationsleitungen der Sanitären-, Heizungs- und Lüftungsanlagen werden grundsätzlich vor der Wand verlegt und erhalten eine Rohrkastenverkleidung. Im HWR werden aus Wartungsgründen keine Rohrkastenverkleidungen angebracht.
  • Kosten für die Beheizung (Trockenheizen) des Gebäudes auch während der Bauzeit übernimmt der Bauherr.
  • Maße für Einrichtungszwecke sind am Bau zu nehmen.
  • Das Gebäude wird besenrein an den Auftraggeber übergeben.

 

Auf Anforderung übersenden wir Ihnen gern eine ausführliche Bau- und Leistungsbeschreibung.

 


 

 

 

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